http://www.berliner-ruder-club.de/

Standortbestimmung in Rüdersdorf geglückt!

BEST AUDIT Hauptstadtachter ist im Achter nicht zu schlagen!


Der BEST AUDIT Hauptstadtachter kehrt mit zwei Siegen vom Regattawochenende in Rüdersdorf zurück. Am Samstag konnten im Sprintcup über die Distanz von 400m die Bundesligakonkurrenten Rüdersdorf und Pirna im Finale distanziert werden. Mit Bernburg, Dresden und Wiking Berlin hatten insgesamt sechs Mannschaften aus der flyeralarm Bundesliga für das „Nachtachter-Rennen“ gemeldet.


Nachdem die Frühregatta in Grünau vor einigen Wochen für die Berliner nur der Auftakt in die Saison war und mit einem guten vierten Platz im Achterfinale endete, hat sich das Team in den letzten Wochen gefunden und in Rüdersdorf erstmals „ernst gemacht“. Im Vorlauf zum Sprintcup konnte bereits Pirna in die Schranken gewiesen werden, ohne ein Rennen am Limit abzuliefern. „Im Finale haben wir dann den Sieg erzwungen. Hier hat vor allem die Einstellung gestimmt. Noch sind wir nicht auf unserem höchsten Niveau und haben Luft für Verbesserungen. Aber der Sieg zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Teamchef Patrick Scholz optimistisch. „Was zählt ist die Sprintdistanz. Ob wir mal auf 1000m hinter den Konkurrenten liegen, wie in Grünau, tangiert uns weniger. Dieses Rennen hier hat gezeigt, dass jeder mit uns rechen kann“, meint auch „Mittelschiff-Motor“ Tim Bartels.

Am zweiten Regattatag konnte auf der längeren und Bundesliga-untypischen 1000m-Distanz „Revanche“ für das Ergebnis aus Grünau genommen werden. Hier siegte der Hauptstadtachter gegen die Konkurrenz aus Rüdersdorf und Berlin deutlich. Die schnellste Zeit auf der Strecke, auch im Vergleich zum anderen Lauf, den der Achter aus Dresden für sich entscheiden konnte, beweist, dass die Mannschaft vom Kleinen Wannsee für die nächsten Wochen gut gerüstet ist. „Dieses Rennen hat richtig Spaß gemacht. Wir haben uns weiter entwickelt und große Schritte nach vorne gemacht. Langsam aber sicher kommt das System ins Rollen“, so Steuermann Arne Maury.

Für die Männer des Berliner Ruder-Clubs standen vor allem die Rennen im Achter und insbesondere die letzte Standortbestimmung auf der Sprintdistanz vor Beginn der Bundesligasaison im Fokus. „Wir haben an diesem Wochenende auch andere Bootsklassen gemeldet. Dort war unser Ziel lediglich Rennhärte zu sammeln und Spaß zu haben. Erfolge wollen wir im Achter erringen, denn diese Bootsklasse wird in der Bundesliga gefahren. Und diese Erfolge haben wir uns geholt“, so „Spielertrainer“ Dirk Thiele. Trotz Spaß wurden auch in anderen Booten Siege und gute Platzierungen errungen. Dirk Thiele und Sebastian Mager konnten sich dabei in den Einerrennen gegen die Konkurrenz durchsetzen.


Noch vier Wochen bis zum Bundesligaauftakt, wieder in Rüdersdorf. Schlagmann Marcel Vollgold wagt einen Ausblick: „Die Strecke hier haben wir jetzt ganz gut eingefahren. Wenn wir in den nächsten Wochen das Training spezifizieren, dann können wir unserem ersten Rennen in der ersten Liga positiv und mit Vorfreude entgegen sehen.“ Fans und Freunde des BEST AUDIT Hauptstadtachters können sich auf weitere Erfolgserlebnisse einstellen.



Das Team des BEST AUDIT Hauptstadtachters in Rüdersdorf:


Sprint-Cup: Philipp Matthes, Robert Sohst, Sebastian Mager, Patrick Scholz, Tim Bartels (1989), Tim Bartels (1988), Olaf Beckmann, Marcel Vollgold, Arne Maury (Stm.)

1000m-Rennen: Philipp Matthes, Patrick Scholz, Julius Kiso, Dirk Thiele, Tim Bartels (1989), Tim Bartels (1988), Olaf Beckmann, Marcel Vollgold, Arne Maury (Stm.)

Standortbestimmung in Rüdersdorf geglückt:

BEST AUDIT Hauptstadtachter ist im Achter nicht zu schlagen!

(v.l.n.r.: (oben) Sebastian Mager, Tim Bartels (88), Marcel Vollgold, Tim Bartels (89), Robert Sohst, (unten) Arne Maury, Olaf Beckmann, Patrick Scholz, Philipp Matthes)